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Liebesfilm.

16/08/2012

Ich muss jetzt mal kurz rumkitschen, entschuldigt bitte.
Hab nämlich eben „Biss zum Ende der Nacht“ ausgelesen.
Ja. Ich finde es großartig. Klar ist es eine Liebesgeschichte. Natürlich ist die dann auch mal schnulzig.
Aber es ist doch total schön, sich vorzustellen, dass es das wirklich gibt. Und sich manchmal genau so zu fühlen – nur halt weniger vampiresk.
Obwohl die Vorstellung, dass es, wie in den ersten Monaten, die der Leser kennenlernt, zwischen Bella und Edward immer sein wird, etwas Herzliches und Erstrebenswertes hat. Ich finde das hübsch.

Und bin ein bißchen neidisch. Also, seit ich die bisher erschienenen 4 Filme dazu gesehen habe.
Natürlich ein ganz kleines bißchen mädchenhaft neidisch auf Kristen Stewart. Sicher, ich würde den geschmackvollen Robert Pattinson auch gern mal herzen. Steinigt mich meinetwegen. Ist ja nur so ein Gedanke.

Abgesehen davon hat diese Geschichte für mich eine sehr eindeutige Botschaft. Nämlich! Dass Liebe eine Menge Widrigkeiten überstehen kann. Sogar Selbstzweifel und eigene Ängste.
Dass man nicht aufgeben soll, wenn man eine Liebe wirklich halten will. Und dass Liebe schön ist.

Die Umstände müssen natürlich stimmen. Nicht immer gibt es doch noch eine ungeahnte Möglichkeit, einen rettenden Zufall oder einfach einen Plot, der nun einmal unweigerlich zum Happy End führen. Dass das eine „best-case“-Lösung ist, ist logisch.

Aber es ist hübsch, sie sich vorzustellen, wenn der Alltag mal wieder der Alltag ist.

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From → Ganz viel Liebe!

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